• Softwarelizenzen, Raubkopien und deren Folgen
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Die Fachpresse berichtet schon seit einigen Jahren darüber:

Die Software-Hersteller haben den Raubkopien und Lizenzverfehlungen den Kampf angesagt.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Die Firmenleitung eines Unternehmens ist persönlich für Verstöße gegen die Lizenzbestimmungen haftbar. Sicher ist es nicht leicht den Überblick über die verfügbaren/erworbenen Software-Lizenzen und Updates zu behalten. Die verschiedenen Lizenzierungsmodelle der Software-Hersteller sind da auch keine große Hilfe. Verstöße gegen die Software-Nutzungsbestimmungen sind daher an der Tagesordnung und kaum vermeidbar. In einer Umfrage wurden jedoch die Kosten für Software als eine der Hauptursachen für fehlende Lizenzen genannt.

Aber nicht allein die scheinbar hohen Kosten (s. Gartner-Group-Studie) sind für das Unternehmen ein Problem. Auch auf Mitarbeiterseite fehlt es häufig an Aufklärung über dieses Thema. Gerne wird zu Testzwecken, oft ohne Kenntnis der Geschäfts­leitung oder des EDV-Verantwortlichen, eine Programmkopie ins Unternehmen mitgebracht. Dies führt nicht nur zu Lizenzverletzungen. Weitere Folgen sind fehlerhafte Installation durch mangelnde Kenntnisse, Kompatibilitätsprobleme mit Firmenprogrammen und daraus resultierender Wartungsaufwand, oft sogar das Lahmlegen der gesamten EDV.

Kennen Sie nicht das Problem, daß Sie von Ihrer Abteilung XY eine Datenaufstellung haben möchten, und dabei feststellen, daß diese Abteilung mit einem ganz anderen Programm arbeitet wie der Rest der Firma? Und das dort eigentlich keiner weiß, daß es sich hierbei um eine Raubkopie handelt? Dies kostet Geld, Zeit, Nerven und ist natürlich ungesetzlich.

Schaffen Sie sich durch Inventari­sierung und durch ein konsequentes Software-Management sowie die Information Ihrer Mitarbeiter recht­liche Sicherheit und die Möglichkeit, Kosten zu sparen:

  • Nutzen Sie beim Kauf von neuer Software die erweiterten Lizenzmodelle der Hersteller.
  • Sorgen Sie für einheitliche Programme und Programmversionen
  • Reduzieren Sie dadurch Ihren Schulungs- und Wartungsaufwand

Schützen Sie sich oder gegebenenfalls Ihre Geschäftsleitung, den guten Ruf Ihrer Firma und vor allem Ihre Firmendaten.

Wir helfen gernen, mit:
  • SoftwareManagement Tools.
  • Einführung einer Software-Ver­waltung.
  • Hilfestellungen bei der Auf­klärung der Mitarbeiter.
  • Einen Entwurf für eine Lizenzbestimmungseinhaltung der Mitarbeiter.
  • Erfassung und Prüfung Ihres Softwarebestandes und Abgleich mit Ihren Lizenzen.
  • Eine Analyse der Arbeitsplätze und eine Prüfung der dort ein­gesetzten Software.

Schritte zur Einführung eines Software Managements:
  • Definition der Softwarepolitik
  • Information der Mitarbeiter
  • Bestimmung des optimalen Bedarfs an Software für jeden Arbeitsplatz
  • Erfassung vorhandener Software
  • Abgleich des Bedarfs mit Ist-Zustand
  • Abgleich der Lizenzen
  • Einführung der Softwareverwaltung

Die Virenproblematik:
Sichern Sie sich auch gegen Viren ab, indem Sie sich von Ihren Mitarbeitern schriftlich bestätigen lassen, daß sie sich an die von der Geschäftsleitung aufgestellten Regeln bezüglich der Softwarenutzung halten. Nur so sind Sie im Schadensfall (Virenbefall oder Prüfung Ihrer Lizenzen durch den Staatsanwalt) in der Lage zu reagieren.

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